Service
Veranstaltungen
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| Arbeiten mit dem Systembrett für BeraterInnen, Coaches und MediatorInnen |
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Termin: 1. Oktober 2011, 9 Uhr – 17 Uhr Ort: VAÖ StudentInnenheim, Am Rehgrund 14, Graz-Kroisbach Seminarbeitrag: 165,-- excl. USt. Im Seminarbetrag enthalten sind Seminarunterlagen, Getränke und Jause. Die Arbeit mit dem „System- oder Familienbrett“ nimmt im Methodenspektrum systemischen Arbeitens einen wichtigen Platz ein. Dabei werden mittels einfach gehaltener Figuren die inneren Bilder der Beziehungen zwischen Familien-, Team- oder Organisationsmitgliedern auf einem Brett dargestellt. Durch das Betrachten des nun sichtbar gewordenen Systems und gezieltes Fragen können von den KlientInnen neue Zusammenhänge entdeckt, andere „Standpunkte“ eingenommen und Lösungsmöglichkeiten erkundet werden. Inhalte • Einführung in die Grundannahmen systemischen Arbeitens • Grundregeln des Arbeitens mit dem System-/Familienbrett • Vertiefung der zirkulären Fragestellungen • Anwendung des Systembretts im Beratungskontext • Übungen anhand eigener Fragestellungen oder Praxisfällen Trainerin: Mag. Gudrun Turek-Lima Eingetragene Mediatorin seit 2000 in freier Praxis, Systemischer Coach, Aufstellungsleiterin, Lehrgangsleiterin, Universitätslektorin, Trainerin |
| Systemische Aufstellungen |
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Aufstellungsleitung: Mag. Gudrun Turek-Lima, Dorli Kurteu Termine: . Mittwoch, 21. September, 2011, 18.00 • Mittwoch, 05. Oktober 2011, 18.00 • Mittwoch, 09. November 2011,18.00 • Mittwoch, 07. Dezember 2011, 18.00 Ort: VAÖ StudentInnenheim, Am Rehgrund 14, Graz Kroisbach Die Teilnahme ist sowohl mit eigenem Anliegen als auch als RepräsentantIn möglich Wir bitten sowohl Teilnehmende mit eigener Aufstellung als auch RepräsentantInnen um vorherige Anmeldung: gudrun .turek@aon.at oder 0664/14 44 186. Weitere Informationen: Systemaufstellungen Systemisches Denken betrachtet Menschen nicht als Einzelne, sondern in ihrer Eingebundenheit in Systeme. Systeme sind z.B. die Familie, Teams, Organisationen, Wertesysteme. Systemische Aufstellungen machen in kurzer Zeit Struktur, Dynamiken und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des jeweiligen Systems - in Bezug auf eine bestimmte Fragestellung - sichtbar und können so problemlösend wirken. Von der Familienaufstellung zur Systemaufstellung Ausgehend von der sogenannten „Familienaufstellung“ reichen die Anwendungsfelder dieser Methode mittlerweile weit darüber hinaus. Ein paar Beispiele: Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams, Organisationen nutzen Aufstellungen >zum Überprüfen verschiedener Entscheidungsmöglichkeiten >zum Überwinden von Blockaden >zur Klärung von Konflikten >zum Hinterfragen von „Macken“ und Symptomen >zur Supervision >zur Produktentwicklung >zur Projektplanung >zur Verfeinerung künstlerischer Arbeit (z.B. der Entwicklung von Geschichten und Personen in Film und Theater) Rahmen und Setting Aufstellungen finden in einer Gruppe von etwa 10 – 15 Personen statt. Die Teilnehmenden stellen sich für die Aufstellung eines Anliegens als RepräsentantInnen zur Verfügung (ihnen bietet sich eine interessante Gelegenheit zur Wahrnehmung verschiedener Positionen eines Systems) Bezüglich dessen, was sich in den einzelnen Aufstellungen zeigt, sind alle Teilnehmenden natürlich zu Stillschweigen verpflichtet. Wenn jemand Details seines Anliegens nicht veröffentlichen möchte, gibt es auch die Möglichkeit, verdeckt aufzustellen. Kosten und Anmeldung: Sowohl für Aufstellungsabende als auch den Aufstellungstag: 150.- für TeilnehmerInnen mit eigener Aufstellung Für StellvertreterInnen/RepräsentantInnen ist die Teilnahme kostenlos! Weitere Informationen auf www.tri-vium.at |
| Gemeinsame Initiative für eine "konfliktfreie Steiermark" |
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Angebot von "Erstchecks" bei Konflikten in der Nachbarschaft, Umwelt oder in Unternehmen. Eine Initiative des Grazer Netzwerk Mediation, des Verbands Steirischer Rechtsanwaltsmediatoren und der Experts Group der WirtschaftsMediatoren der Wirtschaftskammer Um den Nutzen der Mediation als erfolgreiche Konfliktlösungsmethode im Alltag, in der Wirtschaft und im Umweltbereich den Menschen in der Steiermark näher zu bringen und damit eine gesunde Konfliktkultur in der Steiermark zu initiieren, haben das Grazer Netzwerk Mediation, der Verband Steirischer Rechtsanwaltsmediatoren und die Experts Group der WirtschaftsMediatoren der Wirtschaftskammer eine gemeinsame Medienoffensive gestartet. Mit günstigen Erstchecks bei Konflikten in der Nachbarschaft, Umwelt oder im Unternehmen um 120.-€ sollen die Vorteile dieses Wegs der Konfliktlösung steiermarkweit bekannter gemacht werden. Ansprechpersonen: Dr. Josef Puntigam (Koordinator der gemeinsamen Initiative) T: 0664/ 14 69 122 Mag. Barbara Hammerl (Grazer Netzwerk Mediation) T: 0676/ 62 87 550 Mag. Monika Hirschmugl-Fuchs (Experts Group der WirtschaftsMediatoren der Wirtschaftskammer) T: 0664/ 140 98 03 Dr. Hannes K. Müller (Verband Steirischer Rechtsanwaltsmediatoren) T: 0316 /82 14 14 |
| 11. Mediations-Kongress |
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15.-16. September 2006, Köln Die Centrale für Mediation veranstaltet den Mediations-Kongress in Köln unter der Leitidee, dass erfolgreiche Mediation angewandte Interdisziplinarität ist. Dabei wird Mediation als Querschnittsdisziplin verstanden die Erkenntnisse und Techniken aus verschiedenen Wissenschaften miteinander verbindet. In den Vorträgen und Workshops werden das breitgefächterte Wissen aus Psychologie, Ökonomie, Recht und Sozialwissenschaften zu diesem Thema reflektiert. http://www.centrale-fuer-mediation.de/index_38319.htm |
| 2. International Summer School on Business Mediation |
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17.- 21. Juli 2006, Admont Die 2. International Summer School on Business Mediation steht unter dem Motto "Excellence in Business Mediation - Zwischen Professionalisierung und Profession". Sie ist eine internationale Mediationswoche, die mit einem neuen Lernkonzept zur Weiterentwicklung von Wirtschaftsmediation in Europa beitragen möchte. http://www.isbm.at |
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